Die
Professional Edition wurde für den Einsatz in Unternehmen
entwickelt und enthält Funktionen wie z. B. Fernverwaltung
(Remote Control), Dateiverschlüsselung (EFS), zentrale
Wartung mittels Richtlinien oder die Nutzung von mehreren Prozessoren
(SMP).
Durch
die Fernwartung ist natürlich gerade in den Firmen nun
die Möglichkeit gegeben, dieses per Outsourcing extern
an Firmen zu vergeben und somit Personalkosten zu sparen.>br>Wie
alles im Leben hat eben alles seine vor und Nachteile.
Leider
bietet auch XP keine MS DOS Oberfläche zum Starten mehr.
Der Start erfolgt automatisch und das Abschalten vom PC auch.
Anders
als in den vorherigen Windows-NT-Versionen gibt es keine Server-Variante
von Windows XP. Die Serverprodukte zu Windows XP sind in der
separaten Windows-Server-2003-Produktfamilie zusammengefasst.
Die einzelnen Server-Versionen gliedern sich dabei in Standard
Edition, Enterprise Edition, Datacenter Edition, Web Edition
und Small Business Server, wobei die Datacenter Edition ausschließlich
als OEM-Lizenz in Verbindung mit entsprechender Hardware erhältlich
ist.
Windows
XP mangelt es nach Ansicht vieler Experten an Transparenz und
Sicherheit. Viele Betriebssystemkomponenten mussten bereits
durch Aktualisierungen ausgetauscht werden. Die genauen Abläufe
sind oft auch für Fachleute unverständlich, unter
anderem weil sich das System ob seiner „Eigenarbeit“
nicht sehr kommunikativ verhält. Microsoft begründet
das häufig damit, zu viele Informationen würden den
unerfahrenen Benutzer verwirren.
Ursprünglich
wollte Microsoft die Auslieferung von XP im Januar 2008 stoppen,
da aber der Nachfolger Vista zu hohe Hardwareanforderungen an
preisgünstige PCs stellt und diese immer mehr mit Linux-Varianten
ausgestattet werden, hatte der Konzern die Auslieferung bis
zum 30. Juni 2008 verlängert und für Subnotebooks
sogar bis 2010. Der Vollsupport wurde am 14. April 2009 eingestellt.
Die Bereitstellung von Sicherheitspatches endet im April 2014.
Für Geschäftskunden werden auch nach April 2009 kostenpflichtige
Serviceverträge (Support für Fehlerbehebungen) angeboten.
Allerdings ist die Nutzung von Windows XP trotz des Verkaufsstopps
im Dezember 2008 mit 62 % Marktanteil immer noch weiter verbreitet
als Windows Vista mit 22 %. |