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Begriffe um die Rechtssprechung einfach erklärt.


Insolvenz

Die Zahlungsunfähigkeit.

Als Insolvenz (lat. insolvens, „nicht-lösend“, hier im Sinne von: „Schuldscheine nicht einlösen könnend“), in Österreich und der Schweiz Konkurs (nur umgangssprachlich auch in Deutschland, von lat. concursus Zusammenlauf, nämlich der Gläubiger zur gerichtlichen Teilung des Vermögens eines Schuldners), bezeichnet die Situation eines Schuldners, seine Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Gläubiger nicht erfüllen zu können. Die Insolvenz ist gekennzeichnet durch akute Zahlungsunfähigkeit, drohende Zahlungsunfähigkeit (mangelnde Liquidität) oder Überschuldung. Man unterscheidet zwischen zwei Insolvenzarten:

Insolvenz juristischer Personen siehe Insolvenzverfahren
Insolvenz natürlicher Personen (Privatinsolvenz siehe dort)

» Immanent
» Immaterialgut
» impossibilium nulla est obligatio
» in dubio pro reo
» Informationsfreiheit
» Ingerenz
» Insolvenz
» invitatio ad offerendum
» ius cogens

 

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